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Rupert „Linzer“ berichtet:

Transalpine Run 2011
Wochenberichte

Noch Tage bis zum Start!

Woche 19: Nix besonderes: Laufen, Football usw.

 

Dienstag:  Nach dem schönen Lauf am Feiertag, war wieder Krafttraining angesagt. Hab den Oberschenkel noch etwas Ruhe gegönnt und mich auf den Oberkörper und die Schultern konzentriert.

 

Mittwoch:  Jugendfootballtraining, alles im Zeichen des ersten Spiels der Jugend am 2. Juli. Bin stolz auf die Burschen, haben tollen Einsatz und sind topmotiviert.

 

Donnerstag: Trotz des wechselnden Wetters bin ich wieder mal im Ort laufen gegangen. Hab dabei eine neuen persönlichen Rekord auf meinen Haus-„Berg“ hingelegt: 23:53min für die 2,6 km und 370hm. Kaum zu glauben dass ich da vor einem Jahr noch >31 Minuten gebraucht hab. Danach hab ichs gemütlicher angelegt und hab beim Zurücklaufen ein paar Mal angehalten um versteinerte Gräser zu finden: 80min, 11km und +/500hm

 

Freitag:  Ruhetag, nach der Arbeit ein bisschen in der Sonne gelegen und sonst nichts getan außer noch kurz eine halbe Stunde in der Wärmekabine zu schwitzen.

 

Samstag:  Mal wieder ein Wochenendtag der vollverplant war: Vormittag Jugendfootballtrainingscamp, darauf folgte das Mithelfen beim weiteren schalen des elterlichen Schlafzimmers und endete dann im gemütlichen zusammensitzen bei einem Kumpel abends. Dort war dann das Eurobowlfinale im Fernsehen angesagt, die Champions League im American Football. Und wie erwartet ist die Krone wieder in Österreich gelandet: Swarco Raiders Tirol revanchieren sich gegen die Berlin Adler für die letztjährige Finalniederlage.

 

Sonntag: Zumindest den Sonntag konnt ich mir freihalten zum Laufen. Geplant war nix fixes, nur mal in der Nähe vom Grünberg zu parken um dort die Trails zu rocken. Leider meinte das Wetter es sei noch April, alle 15 Minuten Wechsel zw. Sintflutartigem Regen, Sonne und Wind. Nach ein bisschen über 2 Stunden hab ich mich entschieden bei Schneeregen umzudrehen, weils mir einfach zu nass wurde und ich auch noch keine ordentliche wasserdichte Jacke zum Laufen habe. Die wird aber jetzt baldest angeschafft, ist ja sowieso TAR-Pflichtausrüstungen. Kurz vor der Rückkehr zum Auto gingen mir dann auch noch beide Stöcke ein, also sie lassen sich zumindest nicht mehr fixieren… nächste Investition wird also folgen müssen. Trotz Gamaschenwetter und Regen von allen Seiten ein lustiger Lauf aber leider etwas kürzer als geplant: 210min, 22km und +/-1100hm.

 

Fazit:   Nix aussergewöhliches, ein paar ordentliche Läufe und ich fühl wirklich fit. Am nächsten Samstag kommt mein nächstes großes Highlight der TAR Vorbereitung, der Veitsche Grenzstaffellauf (oder „Austria Alpin Marathon“ genannt): 54km und +/-2300hm, bin schon sehr gespannt darauf, werd dabei wieder Ausrüstung und vor allem Verpflegung für September testen.

 

Woche 19:  Eher durchwachsen

 

Montag: Eine kleine Wanderung mit meiner Cousine war alles, was ich auf die Reihe gebracht habe. Der letzte Downhill hat mir irgendwie echt zugesetzt. Noch richtig Schmerzen im Bein.

 

Dienstag: Weiterhin kein Sport, außer Oberkörpertrainig am Morgen. Abends nach Dienst einkaufen.

 

Mittwoch: Morgens Dienstsport hatte ich einfach keine Zeit und da ich abends erst um kurz nach 8 Schluss hatte, wurde es mir mit Abendessen usw auch zu spät.

 

Donnerstag: Dienstsport am Nachmittag, eine Stunde locker laufen. Dem Bein ging es wieder gut, auch so hab ich mich fit gefühlt, aber mehr war zeitlich nicht drin und abends wurde wieder spät auf der Arbeit.

 

Freitag:  Heim gefahren. Bißchen was gemacht, dann noch schnell ne Runde gelaufen, einmal Fernsehturm, auf dem Weg eine Schlange getroffen, beim Downhill ein Bambi, schöner, wenn auch kurzer Lauf.

Aber hab mich total fit gefühlt.

 

Samstag: Weinberg mit meinem Bruderherz.

Danach wollte ich abends eine Runde laufen, aber da endlich der Regen nachgelassen hatte, wollte ich mit der Lena unsere neue Slackline testen. Hat Spaß gemacht, mir aber auch meine letzte Laufchance genommen.

 

Sonntag: Morgens verschlafen. Dann eigentlich den ganzen Tag was zu tun, also kam ich sportlich auch wieder zu nix.

Langsam reicht es.

Nächste Woche statt einem Tag an der Zugspitze laufen werde ich wohl 4 Tage in Berchtesgaden laufen. Denke das bringt mir mehr. 

 

Fazit:  Ich hab zur Zeit beruflich und privat soviel um die Ohren, dass ich zu nichts komme.

Das wird jetzt geändert. (Naja, der private Teil, der berufliche sollte in 3 Wochen nachlassen).

 

 

 

Woche 20: Ultra Alpin Marathon

 

Montag: Jugendfootballtraining, mit dem negativen Highlight dass zum wiederholten Mal Gegenstände aus der Kabine gestohlen wurden.

 

Dienstag:  Der Dienstag wurde wie üblich dem Krafttraining im Fitness-Studio gewidmet. Ohne besondere Vorkommnisse, hab aber einen Freund nach langer Zeit wieder drin getroffen.

 

Mittwoch:  Eigentlich Jugendtraining, aber aufgrund Weltuntergangsstimmung (wettermäßig), haben wird das abgebrochen. Bei uns in der Gegen war das totale Wetterchaos angesagt: umstürzende Bäume, abgesoffene Autos, Kanaldeckel die herausgedrückt wurde… wow langsam kann einem der Klimawandel echt angst machen. Ich hab mich danach für die trockene Variante des Trainings entschieden: eine Stunde Intervalltraining am Ergometer. Seltsamerweise hatte ich beim Dehnen danach, leichte Schmerzen im rechten Außenwand. Weil die Woche am Samstag noch ein Highlight hatte, hab ich mir dann 2 Tage Ruhe gegönnt.

 

 

Donnerstag: Der Feiertag war für Trainingspause und das nationale Footballballendspiel verplant.

 

 

Freitag:  Der brave Angestelle arbeitet natürlich auch am Zwickeltag. Am Nachmittag hab ich dann noch ein paar Kräftigungs- und Stabilisierübungen gemacht und war froh dass das Seitenband kein Problem mehr macht.

 

 

Samstag:  . Ultra Alpin Marathon in Veitsch in der seeeeehr grünen Steiermark: 54km, +/-2200hm. Da schon um 9 Uhr Start war und ich „nur“ gut 2 1/2h Anreise nötig war, stand ich schon um 5 auf. Die Anreise war problemlos, Startnummer abholen und Umziehen usw. verlief ebenfalls ohne Probleme. Was mich sofort gewundert hat war, dass ich einer der wenigen mit Rucksack war, war aber aber bei  ca. 12 Labstationen logisch. Mir gings bis ca. 25km und dem dort anstehenden „Teufelssteig“ sehr gut, der war ein echter Killer. Oben auf knapp 2000m hab ich mich dann wieder einigermaßen schnell erholt. Bei KM 35 kam dann ein kleines psychisches Loch, vor mir keiner zu sehen und auch hinter mir keiner und die Teilstrecke auch langweilig, dazu hab ich mich dann auch noch 2 mal verlaufen. :( Danach wurds dann wieder besser und ging ganz gut wieder bis zum Ende des Laufs. Die Landschaft ist zwar schön aber irgendwie kaum Abwechslung dabei, dafür war man bei der Streckenauswahl sehr bemüht um Abwechslung reinzubringen. Man hat an der guten Organisation bemerkt dass es schon die 25. Austragung des Laufes war.

Ich hab wieder einiges in Sachen Essen und Ausrüstung getestet, die Erkenntnisse sind für den TAR sicherlich goldwert: Vor allem brauche ich jetzt mal eine Regenjacke, kann mich aber nicht entscheiden, die guten sind ja nicht wirklich günstig. Lt. GPS: 54km, +/-2300hm in 410min.

 

 

Sonntag: Kein bisschen Ruhe in der Früh gabs, meine Nichte und Neffe haben bei uns übernachtet. Köperlich gings mir ganz gut bis auf etwas schwere Oberschenkel und Waden, alles im grünen Bereich. Leider war der Rest des Tages verplant, dass ich mich Abends nur mehr der Infrarotkabine widmen konnte.

 

Fazit:  ( siehe Bericht vom Samstag / Anm. d. R.)

 

Woche 20: Alles ins Wasser gefallen,… 

 

Montag:  Einfach keine Zeit. Abends noch grad zum einkaufen gekommen, das war es auch schon für den Tag.

 

Dienstag: Abends nach Fulda. Probeessen für die Tour vom JGV Mesenich. Daher kein Sport.

 

Mittwoch:  Morgens Dienstsport, nur eine Stunde lockeres Laufen mit 2 Kameraden. War mehr oder weniger einfach nur bißchen Bewegung. Nix bemerkenswertes.

Abends heim an die Mosel und auf den 30er vom Jens gegangen.

 

Donnerstag: Morgens aufgebrochen nach Berchtesgaden. Mittags angekommen.  Erstmal Hallo sagen, auspacken, dann wollte ich schnell von Hammerstiehl über Grünstein—Königsee—Kühroint—Grünstein laufen.

Start, Grünstein (2,5km mit gut 500HM), auf dem Weg hat der Regen angefangen, kurz vor dem Gipfel kam dann ein richtiges Gewitter, Blitze und Donner in Massen,… also, als verantwortungsbewusster Bergsportler hab ich umgedreht.

Also nur 1h Sport,… nicht zufrieden.

Abends dann meinem Onkel auf‘s Dach gestiegen.

Die neue Fotovoltaik wurde aufgebaut.

Also schön im Regen auf dem Dach mitgeholfen.

 

Freitag:  Morgens wieder auf‘s Dach.

Bis Nachmittags Fotozellen auf‘s Dach schrauben.

Dieses Mal wenigstens im Trockenen.

Nachmittags dann Laufen. Es war ein echtes Desaster.

Einfach die falsche Strecke für einen Lauf bei schlechter Sicht und Regen. In einer Kletterpassage hab ich mich verstiegen, kam irgendwo im nirgendwo raus und musste über den nassen Fels wieder absteigen.

Dabei wurde es später und ich hatte echt Angst, ich komme da nicht ´rechtzeitig runter.

Es hat mit viel Fluchen, unzähligen Kratzern und halb erfrorenen Fingern irgendwie geklappt. Dazu hab ich mir auch noch ein Loch in meine XA Pro 5 gelaufen. Sch**ß Wurzel,…

Danach hab ich mir doch überlegt, dass man auch mit einer gewissen Erfahrung in den Bergen nicht immer überall laufen sollte.

 

Samstag: Morgens Regen, da hab ich mir gedacht, ich hoffe auf besseres Wetter am Nachmittag. Also morgens schnell zum Laufsport Tassani und noch so etwas shoppen mit meinen Cousinen Kathi und Lisi.

Dann nach dem Mittagessen und Verdauungspause nach Hinterbrand gefahren. Von da zum Hochgschirr gelaufen. Dann noch ein kleines Stück Richtung Kahlersberg, aber ähnliche Probleme wie Freitag.

Nur dieses Mal habe ich es gleich kapiert. Also umgedreht, runter, Abendessen.

Ich brauche nicht zu erwähnen, dass es wieder geregnet hat. :-(

 

Sonntag: Der Wetterbericht hat gesagt, es gibt Sonne.

Also hatte ich geplant, zum „Frühstück“ auf den Berchtesgadener Hochthron zu laufen.

Ich war um 3, 4, 5, 6 und 7 wach, jedes Mal hat der Blick aus dem Fenster starken Regen gezeigt.

Und ich hatte von Regen die Schnauze voll.

Da ich auch früher fahren musste, weil ich abends noch 3 Stunden ins Büro wollte.

Also Ruhetag.

 

Fazit:  Was soll man da schreiben. Nicht das, was ich mir von 4 Tagen Berchtesgaden erhofft hatte.

Aber werde versuchen, nochmal ein Wochenende einzuschieben.

Habe aber gemerkt, das bergauf laufen war deutlich leichter, als beim letzten Mal.

Es wird. !!

 

 

„Running - Gunnar“ berichtet:

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