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Rupert „Linzer“ berichtet:

Woche 5: Football

 

 

Montag: Damit‘s gleich zu Beginn der Woche wieder erledigt ist: Krafttraining, immer noch Knöchelschonend.

 

Dienstag: Faschingsdienstag und wir hatten traumhaftes Wetter, ich hab die besoffenen verkleideten Menschenmengen gemieden. Um noch schnell das Wetter zu nützen bin ich ziemlich pünktlich um halb 3 aus dem Büro gegangen, hab mein Zeug gepackt und auf meinen Lieblingsberg (eher Hügel) den kleinen Sonnstein gelaufen. Wieder musste ich mit erschrecken feststellen, um wieviel schneller ich mit den Stöcken bin. Mein Rekord hoch sind 26 Minuten und dabei war ich letzten Herbst komplett fertig. Diesmal war ich ziemlich locker in 30 Minuten oben. Am Gipfel wars noch ziemlich eisig leider. Ich finds immer wieder interessant wie anstrengend knapp 550hm auf 2 km Wegstrecke hoch sein können. Am Gipfel war ich alleine und ich war richtig glücklich mit dem Blick über den See.

 

Mittwoch: Das war der Tag der Wahrheit: Die MR Durchsprache: Viel Lärm um Nichts. Der Arzt meinte er habe einen Verdacht auf Knöchelschaden, dass sei aber eine reine Zufallsdiagnose gewesen, die nur Aufgrund der Röntgen wegen meiner Bänderschmerzen (Röntgen->Bänder…. tja.. ähmm… ) gefunden wurde und sonst auch vermutlich in 10 Jahren noch nicht bemerkt worden wäre. Wie auch schon beim MR verneinte ich die Frage nach Schmerzen im Sprunggelenk, das Herumfummeln und Drehen bereitete auch keine Schmerzen und meine Beweglichkeit ist auch nicht eingeschränkt (oh Wunder….). Zur Sicherheit einte der der Typ dann noch dass ich keinesfalls in nächster Zeit laufen oder springen sollte und Football sowieso ungesund sei. Ich war kurz davor ihm zu sagen dass ich am vorigen WE und am Vortag stundenlang ohne Schmerzen im Sprunggelenk gelaufen bin, habs aber gelassen. Das war ziemlich schräg, meine Bänderzerrung interessierte den Typen gar nicht, dass war die letzte Bestätigung dass ich sicher nie mehr in unser lokales Krankenhaus gehen werde.

Nach dem Theater war ich zum ersten Mal wieder im Footballtraining, ging getapped nicht besonders gut, die Start/Stop Bewegung spürte ich noch in den Bänder noch sehr. Hab vorzeitig aufgehört um am WE fit zu sein.

 

Donnerstag: Üblicher Ruhetag, einfach faul gewesen.

 

Freitag: Normales Footballtraining mit der Jugend, Bänder machten sich kaum bemerkbar. Das Kampfmannschaftstraining war nur ohne Kontakt und ging auch problemlos.

 

Samstag: Samstag war der erste Tag unseres gemeinsamen American Football Trainingscamps mit den Schwaz Hammers. Vormittags gabs Drills für die einzelnen Position, am Nachmittag wurden Spielzüge durchprobiert. Bänder machten kaum Probleme.

 

Sonntag: Am zweiten Tag des Camps gabs das Highlight: Das Scrimmage (Trainingsspiel), das wird deutlich gewannen. J Wiederum wenig Schmerzen, das war die wichtigste Nachricht des WE, das macht mich seht zuversichtlich für die in 2 Wochen startende Saison.

 

Fazit: Leider kaum gelaufen, war hauptsächlich mit Football beschäftigt. Dazu die schräge Pseudodiagnose und der immer besser werdende Knöchel machen insgesamt eine eher durchwachse Woche.

Woche 5: Der Verlust.

 

Montag: Rosenmontag. Die Nacht hatte ich kaum Schlaf, da ich so erkältet war, dass ich immer wieder aufstehen musste, um meine Atemwege zu befreien. Aber nichtsdestotrotz habe ich mich mittags mit meinen Männern und Frauen aufgemacht, um den Senheimer Rosenmontagszug zu bereichern. An Sport war ohnehin nicht zu denken.
Also nochmal Rosenmontagsumzug, viel Spaß gehabt bei bestem Wetter. Danach nochmal schön essen gehen, man ist ja noch nicht schwer genug. Fastnacht ist ÜBEL. BÖSE. PFUI.

 

Dienstag: Die Erkältung war immer noch so schlimm, dass ich nicht einmal von Sport träumen konnte. Außerdem haben wir wie jedes Jahr unseren Wagen abgebaut. War wieder viel Arbeit, man darf sich die Stunden nicht aufschreiben, die man in so einen Wagen investiert,…

Abends dann ab ins Auto und zurück nach München.

 

 Mittwoch: Krank. Richtig krank. Da war einfach mal nix los.

Donnerstag: Immer noch krank. Aber langsam wieder etwas besser.

Aber auch noch keine Spur von Sport.

 

Freitag: Packen, Antreten, ab nach Berchtesgaden. Wollte eigentlich den ersten Laufversuch starten, aber hab es mir anders überlegt, lieber wieder 
ganz gesund werden, dann kann man wieder richtig loslegen.
Außerdem standen am Wochenende auch noch einige familiäre Verpflichtungen an.


Samstag: Hab mich gesund gefühlt, also raus und laufen. 3h Soleleitungsweg, Toter Mann, Sillberg.
An sich ein guter Lauf bei bestem Wetter. Aber  der Lauf war nicht wirklich erfolgreich.
Beim heim kommen war ich einfach nur geschockt. Ich hatte (wie zur Zeit immer) meine Suunto Core an und meine Garmin Forerunner am Rucksack dran. Aber nur beim loslaufen. Beim Zurückkommen war ein Band vom Rucksack gerissen und meine Uhr ist weg.
Ich habe auch keine Hoffnung mehr auf einen ehrlichen Finder, Fundbüros etc haben nichts bekommen.
Jetzt muss ich mal schauen, welche Variante von GPS folgt.

Sonntag: Zurück nach München
. Umziehen. Eishalle. Letztes Spiel der Vorrunde. EHC gegen Ingolstadt. Eine arge Niederlage, aber egal, wir haben als Aufsteiger die Pre-Playoffs geschafft. Das muss reichen. Deswegen habe ich trotz des 2:6 im Anschluss mit meinen Mitfahrern schön gefeiert. Deswegen auch hier kein Sport.

 

Fazit der Woche: Fastnacht ist anstrengend, krank sein ist doof, der EHC ist einfach nur klasse und seine Uhr verlieren ist zum k***en.

 

Nächste Woche is auch wieder viel los, hoffe aber, wenigstens 4 oder 5 Läufe zu schaffen.

Woche 6:

 

Montag: Trainingstechnisch nur Krafttraining am Abend. Dann auch schon früh ins Bett, musste Dienstag fit und ausgeruht sein.

 

Dienstag: Ja, fit und ausgeruht, leider nicht wegen sportlicher Aktivitäten, sondern um Wachdienst an der Uni zu schieben. 24h bei bestem Wetter im Wachlokal. Nicht viel los, hätte heulen können, dass ich auf Sport verzichten musste.

 

Mittwoch: Naja, morgens nach der Wache eine Klausur, dann endlich mal 4 Stunden schlafen, dann ging es auch schon weiter. Erstmal auf die Schießbahn, da gab es erst normales Schießen, dann  noch Nachtschießen.
Im Anschluss gleich ins Auto, ab in die Olympia Eishalle. EHC gegen die Kölner Haie.
Bißchen zu spät angekommen, aber dafür ging es noch in die 3. Verlängerung. Das Spiel war insgesamt 110min lang.
Dann hat leider Gottes der KEC unverdient gewonnen.
Damit waren unsere Chancen auf das Playoff Viertelfinale schon sehr schlecht.
Dann heim, wieder kein Sport.

 

Donnerstag: So, da gab‘s dann endlich mal keine Ausrede mehr.
Bei starkem Regen hab ich mich mit Thomas Bohne an der Isar verabredet. Der Lauf über die Hellabrunn Stammstrecke war echt lustig und wir haben uns gut unterhalten. Endlich mal ein Läufchen.

 

Freitag: Nach dem Dienst direkt ins Auto, mit der Lena getroffen, ins nächste Auto und dann nach Köln, 2. Playoff Spiel. Leider auch das letzte für die Saison 2010/2011.

Dieses Mal haben die Haie aus Köln sogar verdient gewonnen.
Aber wir kommen wieder!!

 

Samstag: Nein, auch da sollte es nicht sehr sportlich werden, wir waren als Junggesellenabschied mit paar Mann die Endert runter wandern. Bißchen Bewegung, viel „Einarmiges Reißen“, wenig Schlaf,… Top Vorbereitung. :-/

 

Sonntag: JETZT aber. Mittags mit der Lena zusammen gestartet, Lena ist ein halbe Stunde mitgelaufen, ich habe gesamt 2 Stunden mit +/- 600HM gemacht. Tolle Runde bei Traumwetter.
Sehr motivierend. Jetzt wird erstmal wieder Pause mit dem Feiern gemacht und richtig trainiert.

 

Fazit: Es wird Zeit,… Jetzt kommt wieder Sport an erster Stelle!!

Montag: Die Woche ging gut los, das Team von Salomon Brandstore hat mich vormittags angerufen, meine Salomon Wings Vest 10+3 ist endlich angekommen. Also hab ich meine Nachmittagsplanung übern Haufen geworfen und das tolle Ding abholt. Im Shop habe ich mich noch mit Max dem Leiter des Shops unterhalten, er ist vom neuen Spikecross gar nicht überzeugt. Sobald die neue Schuhkollektion eingetroffen ist, werde ich wieder dort einkehren. Wegen der schweren Beine vom langen Football-WE haben ich dann keine sportliche Aktivität mehr in Angriff genommen.

Dienstag: Ein Traumwetter, also bin ich wieder etwas früher aus der Arbeit abgebogen, hab mir beim Heimfahren spontan ein paar lokale Hügel in der Gegend um Pinsdorf ausgesucht. Diese habe ich dann belaufen, diese spontanen Touren werd ich jetzt öfter machen. Der erste Test mit dem der Salomon Wings Vest war auch erfolgreich, toller Rucksack, man spürt ihn praktisch gar nicht und die Fronttaschen sind eine tolle Erfindung. Verstehe jetzt warum so viele Freunde diesen Rucksack lieben, der ist beim TAR fix dabei! Ingesamt war ich 2 Stunden in der Sonne unterwegs, +/-700 hm und 13 km.

Mittwoch: Footballtrainingstag: Zuerst durfte ich wieder unsere Jugend trainieren, immer wieder eine Freude mit den jungen Leute zu arbeiten. Danach gabs ein leider von der Trainingsbeteiligung schwaches Kampfkadertraining. Leider tut mir die dauernde start/stop Belastung beim Training meinem lädierten Knöchel immer noch nicht gut.

Donnerstag: War mal wieder ein längerer Arbeitstag, darum ging ich diesmal bei Regen mit der Stirnlampe auf Trailsuche. Gefunden habe ich in meinem Heimatkaff nur meine bekannte Wald und Felderunde mit vieeel Matsch. War wegen Regen und zuviel Matsch nicht besonders lustig, darum hab ichs früher abgebrochen als geplant, schlußendlich wars 70 min, 8 km und immerhin +/-200hm. Danach hab ich mich wieder in der Wärmekabine garen lassen J, ich liebe das Ding.

Freitag: Wieder Footballtraining, leider mit schlechten Vorzeichen, ein langjähriger Teamkamerad hat seine Karriere kurzfristig beendet, darum Katerstimmung im Training, eine Woche vor der Saison. Zumindest die Jugend war voll motiviert, wie immer.

Samstag: Faultag: Ich war sowohl körperlich alsauch von Kopf her einfach müde, hab darum (ungeplant) entschieden den Tag nichts zu machen. Man muss auch öfter mal seine Planung aus Erholgsgründen ändern, ich denke dass kennen die Meisten.

Sonntag: Nach der Auszeit am Samstag und dem passenden Wetter und einigen Überlegungen, hab ich mich für einen flacheren Trail entlang der Traun entschieden. Hab zwar den Fehler gemacht zu knapp nach dem Mittagessen zu laufen, aber der Magen rebellierte zum Glück nicht. Wiedereinmal hab ich gemerkt dass ich mich am Wasser entlang laufend, am wohlsten fühle. Von Steyrermühl in Richtung Lambach gibt’s einen tollen Trail, sehr abwechslungsreich und immer wieder mit lustigen Schildern am Wegrand. Diesen Trail werd ich in Zukunft noch weiter folgen: 2h 30min, 19km und +/-300hm.

Fazit: 3 mal gelaufen bei verschiedensten Wetterbedingungen, immerhin fast 6h unterwegs zusätzlich zu den beiden Footballtrainings und 2 Ruhetagen, dafür keine Krafttraing. Nächste Woche werden es wenig Laufkilometer abseits des Footballfelds werden. Grund ist die Saison, die am Samstag losgeht, darum nehme ich sinnvollerweise voll raus um zum Spiel topfit zu sein.

Transalpine Run 2011
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