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Rupert „Linzer“ berichtet:

Woche 3: Kappensitzung

 

Montag: Schon wieder Montags in einen Ruhetag reingerutscht. Weiß auch nicht, war Montag Nachmittag nicht so überragend drauf, da hab ich gedacht, gönn' ich mir lieber nochmal ne Pause.

Dienstag: Mit Roland an die Isar gefahren. Waren ca 15km bei Schnee. Mit meiner Schnee-Waffe Icebug. Schöner Lauf, viel Spaß gehabt, obwohl ich den armen Roland ganz schön gequält habe, der am Sonntag erst einen 20km Wettkampf gelaufen ist.


Mittwoch:  Ja, der Mittwoch,... Ich hatte einige Termine und dazwischen nie Zeit, einen lohnenswerten Lauf einzubauen (also entweder lang, oder Trail oder gar Berg bei dem Traumwetter)
Auf meine Standardrunde hier an der Uni hatte ich einfach keine Lust. Also bißchen OK-Training, abends war dann noch geselliger Vermesserabend, sonst hätte ich mich mit 2 anderen Verrückten am Tegernsee treffen können,... naja, hat nicht sollen sein.


Donnerstag: Endlich ist M. Krause, ein Kamerad von der Uni, aus Amerika zurück. Der macht gerade seine erste Marathonvorbereitung und so laufen wir lange Läufe zusammen.  Dieses Mal wollten wir "gute 30" machen, ich kam auf knapp 33km, also ok.
Auf den komplett verschneiten und vereisten Wegen im Perlacher Forst war es nicht ohne.
War aber ein schöner Lauf bei bestem Wetter!
Jetzt noch der Schnee weg und an den Wochenenden kein Fastnacht mehr, dann kanns richtig losgehen!


Freitag: Morgens vor der Abfahrt schnell eine 11er Runde auslaufen. Bei bestem Wetter und guter Stimmung! Danach ging es heim an die Mosel.  Das nächste Fastnachtswochenende steht an,... Kappensitzung und Wagen bauen.


Samstag:  Heute musste ein kleiner Lauf sein, war eine gute Stunde Trail. Zwar kein Hochwert-Training, aber immerhin bewegt. Danach Wagen bauen, Vortrag schreiben, Kappensitzung. Feiern, Tanzen, usw.


Sonntag: "Ruhetag", oder anders gesagt, ich kam um 5:30 ins Bett mit der nötigen Bett-Schwere. War eine super gute Kappensitzung, mein erster Vortrag hat gut geklappt, da musste ich feiern. Leider ist bei Sitzungen das Feiern nur die halbe Miete. Nachdem Aufstehen ging es recht schnell zum Aufräumen und danach gleich wieder zum Wagen. Da kommen wir sehr gut voran, beim Training war natürlich das Wochenende etwas lasch, aber das passt schon, ich bin gar nicht mal so unfit zur Zeit und bis Aschermittwoch geht es erstmal nur um Schadensbegrenzung.
Dann is Fastnacht rum und es geht um echtes Aufbauen!

Woche 3: Der Knacks

 

Montag:  Die Schmerzen sind nicht wirklich besser geworden. Die einzige Möglichkeit mich halbwegs zu bewegen, war ein Watschelgang, da ich meinen rechten Fußballen und die Zehen kaum belasten konnte, Treppensteigen war auch sehr schmerzhaft. Nach der Arbeit gab's nur noch Hochlager und eincremen im Wechselspiel und die Entscheidung: Wenn's morgen nicht besser wird, dann lass ich's mir anschauen. Hab mir am Nachmittag Zeit genommen um auch endlich „smartbephoned“ zu sein.

 

Dienstag: Leichte Besserung, ich hatte inzwischen den Namen „Pinguin“ aufgrund meines Watschelns bekommen. ;-) Am Nachmittag wollte ich im Krankenhaus Gewissheit haben, dass es nur eine Zerrung ist. Also rein ins KH – Anmeldung – Zettel abgeben – Röntgen – Befummelung der Ärztin, die meine Achilles-Sehne und Motorik sind ok (nageh wirklich…) und die Info das Irgendwas anderes im Röntgen „geglaubt wurde zu sehen“, aber das hat mit dem aktuellen Problem nix zu tun (ich glaube auch viel, wenn der Tag lang ist …) – MR Termin für nächsten Freitag bekommen – Krücken abgelehnt!!, ich kann ja gehen bzw. watscheln – Rat der Ärztin: Schonung und eincremen… toll und dafür hätte ich zuhause bleiben können, zumindest war die Ärztin schaaaarf J.

 

Mittwoch: Wieder etwas besser, Stiegensteigen geht langsam wieder. Dann gegen Mittag bin ich vom Schreibtisch aufgestanden, es hat laut im Sprungelenk geknackst und von da an konnte ich wieder fast schmerzfrei gehen – klingt seltsam ist aber so. Am Abend wieder passive Teilnahme am Footballtraining und danach noch etwas Bewegungstherapie Fitness-Studio: 2 Stunden auf dem Ergometer „abgearbeitet“, extrem langweilig dafür ging das die ganze Zeit schmerzfrei.

 

Donnerstag: Morgen schon deutlich besser als am Vortag. Nachmittag erstmals praktisch schmerzfreies Gehen auf der Ebene wieder möglich: JUHU!! Da normalerweise Dienstag, mein Tag fürs Krafttraining, fürs KH draufging, war selbiges am Donnerstag angebracht. Natürlich nur Übungen die den angeschlagenen Fuß nicht belasteten:  Bauch, Schultern Rücken, Brust und Stabilisationsübungen. Außerdem traf ich die Entscheidung, dass der Trailrunnersday am Samstag keinen Sinn hatte, und hab dem Trailschnittchen abgesagt. L

 

Freitag: Gehen im Flachen komplett schmerzfrei, Stufensteigen auf/ab aber noch immer nicht, Zehenstand bereitete immer noch ordentliche Schmerzen. Abends wieder Footballtraining, bin natürlich  nur zuschauend und coachend dabei gewesen.

 

Samstag: Traumwetter schon in der Früh, ich wünsch den Trailrunnern um Trailschnittchen und den Allgäuer via Facebook noch eine tollen Tag und packte dann selbst meine Sachen zusammen. Geplant hatte ich am Vortag schon einen schön langsamen Trail auf ebenen Gelände um beide Langbathseen. Ich bin die beiden Seen 2 mal umlaufen: 15 km und +/- 300hm, würde ich sagen schmerzfrei, dann wär das gelogen. Ich bin bewusst eher auf dem Mittelfuss gelaufen, um die Belastung auf Zehen und Fussball zu verringern, in Schneelöchern und vor allem beim bergablaufen, war das schon noch eher problematisch. War aber vor allem für den Kopf wichtig wieder ein bisschen zu laufen und die zugefrorenen Seen am Fuße des Höllengebirges waren wieder wunderschön. Wenn ich an Montag diese Woche zurückdachte, wo ich mich kaum bewegen konnte, war das schon sehr positiv.

Das Footballtraining lasse ich auf jedenfall noch mindestens eine Woche aus, da die Belastung doch eine ganze andere ist als „nur“ zu laufen.

 

Sonntag: Gut dass ich Samstag laufen war, Sonntag war mal wieder schön verregnet. Um die Belastung nicht gleich wieder für die Bänder zu übertreiben, hab ich mich überwunden wieder 90min auf dem Ergometer platzzunehmen und dass Workout mit einem Saunagang abzuschließen.

 

Fazit: Anfang der Woche war ich psychisch echt angeknackst, weil ich nicht wusste wie lang ich mich nicht ordentlich bewegen konnte. Dass wurde nach „dem Knacks“ besser und Samstag war, zwar nicht perfekt, aber schon wieder ein brauchbarer Lauf: 1 Trailrun, 2 mal Ergometer und ein Krafttraining, wirklich keine tolle Trainingswoche, aber unter den Umständen kann ich darauf aufbauen.

Woche 4: Positiv

Montag: Weil Freitag wegen Spiel der Rundballer kein Platz vorhanden war, hieß das diesmal Montag und Mittwoch Footballtraining. Natürlich war ich wieder nur passiv dabei, was heißt 4 Stunden in der Kälte stehen, bei eisigem Wind.

Dienstag: Üblicher Krafttrainingstag im Fitness-Studio, wieder natürlich nur Übungen die mein beleidigtes Sprunggelenk nicht belastet: Bauch, unterer Rücken, Schultern und Aduktoren und Abduktoren. Nebenbei hab ich das Gefühl dass jeden Nachmittag mein Fuß weniger schmerzt als am Vormittag.

Mittwoch: Wieder Footballtrainingstag, es ist eine echte Freude und ein Privileg 10 vollmotivierte jugendliche trainieren zu dürfen. Kampfmannschaftstraining zum (hoffentlich) letzten Mal nur zuschauend und helfend absolviert.

Donnerstag: Meine Stöcke sind da J. Hatte meinen Knöchel gut getapped (etwas dass man als Footballer schnell lernt) und hab mich auf eine kleine Trailrunde durch meinen Heimatort begeben, dabei war natürlich auch mein „Hausberg“ der Gmundnerberg und der Grasberg mit schöner Aussicht auf meinen Heimatort Altmünster dabei. An die Stöcke gewöhnte ich mich schnell, an deren Eintellungen hatte ich aber immer noch herumprobiert. Eine schlechte Entscheidung war eine kleine Offtrailstrecke im Matsch und Schnee, da reagierte mein Sprunggelenk nicht glücklich darauf, die Schmerzen waren bald wieder weg.  Ingesamt warens knapp 10 km in 85 Minuten und +/- 500hm und das gute Gefühl wieder fast normal laufen zu können.

Freitag: Endlich mein MR Termin, ich lag in der Früh ca. 15 min in der Röhre, Ergebnis gibt’s erst am Mittwoch pah *grrrr*. Ich bin natürlich später in die Arbeit gekommen und da mein Kollege auch schon seit Dienstag krank war, wars diesmal nix mit Freitagmittag heimgehen. Kurzfristig hatte sich dann noch ein Jugendfootballtraining ergeben, und ich hab die Jungs natürlich nicht im Stich gelassen, danach hatte absolut keine Lust mehr was zu machen.

Samstag:  Ich hatte einen kleinen Härtetest für meinen Fuß geplant. Mein Papa, der alte Wanderfuchs, hat mir eine Gegend am Attersee empfohlen die ich etwas abgeändert nach meinem Garming Oregon 550T auch abgelaufen bin. Das Wetter war ideal, so bin ich in Seefeld am Attersee gestartet und bin dort diverse mir bis jetzt unbekannte Trails gelaufen, immer unter dem Panorama des Höllengebirges. Highlight war die „Kienklause“ eine lt. Schild „Alternativer Forststrasse“ die mitten  durch ein Flussbett führte. J

Hab wieder einige Pausen eingelegt und mit der Stocklänge und Stockschlaufenlänge Experimentiert. Schlussendlich warens 4 Stunden und nicht ganz 20 km mit +/- 1000hm und der Erkenntnis, dass ich schmerzfrei erstaunlich schnell mit den Stöcken bergauf laufen kann und das einzige gröbere Problem noch das Bergablaufen ist, da schmerzen meinen Bändern noch. Der Stockeinsatz reduziert zwar den Bergabschmerz aber das limitiert meine Geschwindigkeit schon noch ordentlich, und dass tut mir wieder in der Seele weh, da ich (wie Fritz) es liebe bergab zu rasen.

Sonntag: Da ich keine Verschlimmerung der Schmerzen nach der längeren Runde am Samstag feststellte, hab ich noch eine kleinere am Sonntag unternommen. Es war mal wieder Zeit durch die Kaltenbachwildnis zu laufen. Ich liebe diese Runde unter dem mächtigen Traunstein und die kleinen versteckten Orte mit genialer Aussicht auf den Traunsee. Dabei hatte ich erkannt, dass ich mit den Stöcken bergauf doch deutlisch schneller sein dürfte als erwartet, was mir Probleme mit der Luft verschaffte. Dass hat mich zur Schlussfolgerung gebracht in Zukunft wieder meine Pulsuhr umzuschnallen: 6km, 60min und +/- 480hm.

Fazit: Bis aufs Bergablaufen geht’s mit dem Laufen schon wieder gut voran. Das Laufen mit Stöcken macht mir spaß und helfen wirlich, aber vor allem Treppen auf und absteigen damit muss ich noch lernen. Ein längerer und 2 kürze Trails sind zufriedenstellend, das wird nächste Woche nicht möglich sein, da Samstag und Sonntag fürs Footballtraining verplant sind. Die große Unbekannte ist die MR-Diagnose am Mittwoch…

Woche 4: "Der Untergang"

Montag: Es geht mit schnellen Schritten Richtung Fastnacht. Es ruft mich, es verzehrt mich,... ich bin ein schlechter Mensch,... Montag Pause.

 

Dienstag: Naja, wenigstens eine schöne Trailrunde an der Isar. Wollte eigentlich mit Denis W. mitgehen, aber der war für mich zu spät dran, ich musste abends noch zur Feuerwehr.
Es war ein guter Lauf, viel Spaß, gut gefühlt.

 

Mittwoch: Pause und abends Fluraufnahme mit unseren Neuen. Kleiner Vorgeschmack auf das Wochenende.

Donnerstag: Henkerslauf.
Am späten Nachmittag an den Tegernsee gefahren. Hier schnell Setzberg und Wallberg gemacht. War schön, oben recht frisch und windig, aber es ging ja viel bergauf. Da hab ich trotzdem noch genug geschwitzt.
War alles in allem ein schöner Lauf.

 

Freitag bis Sonntag:

Fastnacht.

Freitagnachmittag nachhause. Bißchen Wagen schauen und bauen, dann Kostüm suchen und nach Müden, Party. Lang! Und so alles,..!
Morgens dann der Super-Gau: Halsweh, Schnupfen, usw.
Naja, muss man durch.
Also weiter und bis abends Bauen, Trinken, Essen, Trinken, usw.
Abends auch wieder länger und guter Dinge.
Morgens war dann das Halsweh wirklich übel. Ganz, ganz böse.
Aber es ist Fastnachtssonntag, 4 Wochen Wagenbauen, da will man sich nicht von Krankheit beeindrucken lassen. Also ein echt unsportlicher Tag. Nur meine Arme waren gut im Training. Und Magen und Leber. :-((
Aber das war natürlich noch nicht alles von Fastnacht. Der Rest kommt
erst im nächsten Wochenbericht.

 

Transalpine Run 2011
Wochenberichte

Noch Tage bis zum Start!

„Running - Gunnar“ berichtet:

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