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Rupert „Linzer“ berichtet:

Transalpine Run 2011
Wochenberichte

Noch Tage bis zum Start!

Woche 15: Abwechslung pur

 

Montag:   Footballtraining, nix besonderes bei Jugend und Kampfkader. Leider war Montag entgültig klar, dass ichs nicht nach GAP zu den Traildays schaffe, ich hätte die ganzen Bekannten gern wieder mal getroffen. L Fritz hat leider Probleme ihm Knie.

 

 

Dienstag: Wie schon länger vereinbart, hab ich mir einen Tag Urlaub genommen und einem Arbeitskollegen auf seiner Baustelle geholfen: fast 13 Stunden. Eine gute Einstimmung für nächste Woche, da werde ich meinem Bruder auf seiner Baustelle helfen: Mittwoch bis Freitag.

 

 

Mittwoch:  Footballtraining, in der Jugend etwas mühsam da viele auf Sportwoche sind. Und ein schlechtes Kampfkadertraining von mir, es hat nix funktioniert, gut wenn die Saison dann am 28. vorüber ist.

 

 

 Donnerstag: Sehr seltsamer Tag, bin den ganzen Tag müde gewesen. Ich wollt mich am Nachmittag kurz hinlegen… wach wurde ich wieder um kurz nach 22 Uhr. Ich hatte dann auch keine Lust mehr auf Sport um die Zeit . Zumindest gabs die Entwarnung bei Fritz‘ Knie, es ist nur leicht entzündet.

 

 

Freitag:  Gleich nach der Arbeit heimgehetzt, weil wiedermal eine Footballveranstaltung anstand: Gemeinsam mit einer lokalen Sporthauptschule haben wir unserer Sport präsentiert um weiteren Nachwuchs zu rekrutieren. Es war extrem heiß, die 3 Stunden in der Sonne stehen haben mir gereicht, dass ich mich nachher nur ins klimatisierte Fitness-Studio bewegt habe. Hab mich wieder 1 1/2h auf die Körpermitte konzentriert, dazu wie immer Beine und Stabilisation.

 

 

Samstag:  Vorausschauenderweise hab ich schon am Freitag mein Trailrun-Stuff gepackt um Samstags gleich bald rauszukommen. Mein Vater der Wanderfuchs hat mir die Wanderung (also Trailrun bei mir) vom Taferlklaussee zur Hochleckenhütte (1592m) und weiter zum Brunnkogel (1708m) empfohlen, wiedereinmal gehts also ins Höllengebirge. Das Wetter war bis zum Brunnkogel ideal, sonnig bis leicht bewölkt und immer etwas kühlender Wind. Am Brunnkogel hat mich das mit 14m größte Gipfelkreuz der Voralpen begrüßt, leider sah dann das Wetter nicht gut aus, dass ich nur noch kurz am Hochleckenkogel (1691m) war, und wieder umgedreht hab. Vorige Woche starb ein Wanderer am Traunstein durch einen Blitzschlag, das sensibilisiert natürlich, darum war Umdrehen die bessere Alternative, außerdem spürte ich das Krafttraining vom Vortag noch in den Oberschenkeln. Alles in allem ein toller Tag, toller Trailrun im traumhaften Salzkammergut:  210min, 14km und +/ 1200hm.

 

 

Sonntag:  Weil ich schon länger keine andere Belastung wie Laufen (Trail, bzw. beim Football bzw. Kraft-und Koordinationenübungen) hatte, hab ich wieder mal auf den Ergometer geschwungen, eine Stunde mit ordentlicher Endbelastung. Abschließend war noch Dehnen angesagt, ehe ich die sportliche Betätigung der Woche mit einem Saunabesuch abgeschlossen habe.

 

Fazit:   Nur ein Lauf, der dafür wieder traumhaft, wie man an den Bildern sieht. Dafür hab ich mich sonst genug bewegt, dass passt schon einigermaßen. Nächste Woche wird’s wohl nix (bzw. wenig) mit Traillaufen leider, da das letzte Footballspiel am Samstag ansteht und ich vorher 3 Tage auf der Baustelle meine Bruders eingeteilt bin und den Trailrunnersday versäum ich auch. L

 

 

Woche 15: Auswirkungen vom letzten Wochenende

 

Montag:  Dienst. Das war‘s. Ich habe leider diese Woche wenig zu berichten, da ich aufgrund meiner Knie-Geschichte nicht laufen darf.

Gott sei Dank habe ich mir am Samstag beim X-Sport ein Thera-Band gekauft. Da hab ich wenigstens bißchen was zu tun.

 

Dienstag:  Testlauf. Nur ca 9km. Die ersten 8km ging es gut, dann kam ein Stück Asphalt und mein Knie hat wieder weh getan. Was soll ich dazu schreiben,… mir fällt nur sch**** ein.

 

Mittwoch:  Weiter Pause. Weiter nix mit laufen. ICH DREHE HIER DURCH. So ein Mist.

 

Donnerstag:   Arzt. Ja ich weiß, ich bin spät dran, aber es wurde ja schon besser. Trotzdem wollte ich den Onkel Dr einmal drüber schauen lassen. Nix wildes, Entwarnung. Gott sei Dank. Der Arzt sagt halt schonen. Aber das hatte ich ohnehin vor.

 

Freitag:  Heim an die Mosel. Raus aus dem Auto, rein in‘s Vergnügen. Daheim kam genau mit mir zusammen ein Bus mit 86 Personen an, die wir 3 Tage bespaßen durften. Also den Rest vom Tag in der Wirtschaft verbracht.

 

Samstag: Morgens auf, heim, der Bus war immer noch da. Also erstmal da bißchen geholfen, dann um 14:00 Uhr nach Bruttig in die Kirche, auf Tobi‘s Hochzeit. DAS war doch mal eine angenehme Abwechslung. Wir haben dann ziemlich genau 12 h am Stück Hochzeit gefeiert.

Anstrengend und super lustig. Nebenbei bemerkt: Mein Knie habe ich kaum noch gespürt (also kaum noch Schmerzen gehabt).

 

Sonntag: Einmal Küßchen, einmal Winken und weg waren die Gäste.

Danach wurde erstmal eine Runde aufgeräumt daheim, dann noch schnell dem Tobi angepackt, um die Reste der Hochzeit aufzuräumen.

Dann irgendwann heim und mit dem Robi abgemacht, wir gehen schnell eine Stunde Holz spalten.

Nach dem ersten Schlag gemerkt, heute wird’s nix. War auch so.

Erstmal den Stiehl von meinem Spalthammer zerstört, der Kopf vom Ersatz hat nicht wirklich gehalten. Dann klingelt mein Handy:
Schwesterherz Helene ist dran und sagt mir, das unten am Mesenicher Moselstrand Strohballen brennen. Also rein ins Auto, ab zur Feuerwehr und noch schnell Einsatz.

Danach kam ich noch genau zu einem schnellen Abendessen, dann ins Auto und zurück Richtung Hammelburg.

Da hatte ich eigentlich genug Wochenende, aber nein, so leicht geht‘s nicht.

Auf der A3 an einem Verkehrsunfall vorbei gekommen, da der Unfall noch sehr frisch war und noch NEF oder RTW vor Ort, hat mein Fahrer Jens (ausgebildeter Rettungssanitäter) angehalten, um bei der Ersten Hilfe zu unterstützen.

Danach dann weiter, auf der Landstraße nach Hammelburg ein Auto im Graben. Wieder gehalten, dieses Mal waren es nur 3 Kameraden, die wohl bei überhöhter Geschwindigkeit aus der Kurve geflogen sind.

Die haben aber Gott sei Dank ncihts gehabt und nur auf die POL gewartet. Also endlich zurück zur InfS.

DAS nenne ich ein erholsames Wochenende.

 

Fazit: Kaum Sport aber viel außenrum. Meniem Knie geht‘s besser, aber nicht gut.

Woche 16: Kein Lauf, dafür Baustelle und Football

 

Montag:   Footballtraining im Zeichen des letzten Saisonspiels am Samstag.

 

Dienstag:  Pause, ein bisschen bei Amazon gestöbert und 2 amerikanische Trailrunningbücher und eine neue Trinkbalse bestellt. Leider musste heute Trailschnittchen Julia Böttger den Samstag geplanten Trailrunners Runday aufgrund einer Verletzung (Auf dem Weg gleich nochmals: Gute Besserung!!) absagen. Mir kommt das nicht ungelegen, da ich sowieso wegen des Spiels nicht hinkonnte.

 

Mittwoch:  „Urlaub“ Erster von Tag auf der Baustelle meine Bruders. 10 Stunden bei 28°C im Schatten (nur ohne Schatten…) Schalltafeln fürs Kellerbetonieren aufgestellt.

 

Donnerstag: Keller betoniert bei Mittags in etwa 30°C im Schatten (nur wieder ohne Schatten), war am Nachmittag kurz vorm Hitzschlag. Meine Amazon Bestellung ist gekommen. Fritz hat sich in Hinsicht auf den TAR gegen seinen geplanten 85km Ultra entschieden, finde ich sehr vernünftig, wobei ich es auch sehr schade für ihn finde. Heute sind noch genau 100 Tage bis zum TAR!!! Tempus Fugit!

 

Freitag:  Mal keine Sonne, dafür das andere Extrem. Ausschalen des Kellers bei Regen, Regen, Regen und sinnflutartigem Regen. Ich hab ja nix gegen warmes oder nasses Wetter, aber das machte so echt keinen Spaß, bzw. gings mir bald ziemlich aufn… naja.

 

Samstag:  Das letzte Saisonspiel gegen die Ligafavoriten stand an. Wie zu erwarten war, sahen wir mit inzwischen 10 verletzten Spieler an der Sideline kein Land und es regnete wieder.. diesmal Punkte für den Gegner. Das wichtigste ist dass ich die Saison ohne gröbere Verletzungen überstanden habe. Leider ist das das Saisonfazit kein positives: 1 Sieg, 4 Niederlagen und eine Spielabsage aus Spielermangel, dazu 10 teils schlimme Verletzungen, haben die Saison 2010 zum absoluten Lehrjahr gemacht, das einzig echt positive ist die Gründung der Jugendmannschaft und deren Entwicklung.

 

Sonntag:  Regeneration nachm Spiel, hab nur ein paar blaue Flecken und links an der Hüfte eine leichte Prellung.

 

Endlich Zeit für die beiden Bücher: „A Guide to Running Ultramarathons“ von Byron Powell bekannt durch seine großartige Seite www.irunfar.com und „The Ultimate Guide to Trail Running“ von Adam W. Chase, Präsident der American Trail Running Association und Captain des Team Salomon USA.

 

Fazit:   Noch genau 97 Tage bis zum TAR Start und ich bin (wie erwartet) die ganze Woche nicht zum Laufen gekommen. Jammern hilft nicht, es wird in den nächsten Wochen wieder deutlich einfacher werden, da ich nur mehr Montags und Mittwochs 2h Stunden beim Jugendtraining beschäftigt bin, ansonsten mir die Nachmittage und Abende und Wochenenden ziemlich frei einteilen kann.

 

Woche 16:  Neustart mit Schwierigkeiten

 

Montag:  Nach dem erholsamen Wochenende ging es ohne Knieprobleme auf die Piste. Schöne 12km Runde am Abend. Nach einem doch recht anstrengenden Tag lief es richtig gut.

 

Dienstag:  Bißchen länger gemacht, dann noch einkaufen gewesen. Dann habe ich mir lieber noch einen Tag Pause gegönnt, da Mittwoch Morgen ohnehin Dienstsport sein sollte.

 

Mittwoch: Morgens motiviert in Sportsachen zum stab gelaufen und mich auf den Lauf gefreut, dann das Schild gesehen „Am 25.05. fällt der Stabssport aus“. Toll,…. Wieder zurück, umziehen. Da  nachmittags auch noch Stabsausflug war, kam ich auch nach Dienst nicht zum Sport. Ich habe aber auch gemerkt, dass ich zwar keine Schmerzen mehr im Knie habe, aber die Chancen, ohne Probleme 85km zu laufen, waren einfach zu gering. Also wurde der Keufelskopf Ultra Trail abgesagt.

Wenn man sich nur 3 Läufe im Jahr vornimmt, ist es natürlich eine schwere Entscheidung, aber es hilft ja nix.

 

Donnerstag: Nach wieder 3 Tagen ohne Sport war mittags Stabssport angesagt. Da der Sport erst nach dem Mittag beginnen sollte habe ich natürlich die Mittagspause noch zum Teil davor gebaut.

So konnte ich schön knappe 20km laufen.

Wieder ohne Probleme. Nur heiß war es wie verrückt.

 

Freitag:  Heim gefahren. Gegen Abend wollte ich eigentlich eine runde laufen, habe mich aber mit einigen Leuten verquatscht. Da wurde es nix mehr.

 

Samstag: Morgens zu spät aufgestanden. Also erstmal heim, paar Kleinigkeiten angepackt, noch schnell beim Schuh einen neuen Spalthammer gekauft und den dann nach dem Mittagessen ausprobiert.  Zurück heim, Laufschuhe an, ab in den Wald.

Schöne Standard-Runde in ungewohnt schnellem Tempo. Irgendwie deutlich zügiger als sonst. War einfach gut drauf.

Gegen Abend bißchen auf‘s Weinlagenfest und dann heim, mich um die Lena kümmern. Die war leider krank. :-/

 

Sonntag: 5:15 Uhr in Mesenich. 

Bergweg rauf, über Senheim nach Grenderich, runter auf die „Schob“, von da Richtung Neefer Bachtal, über die Brücke, durch Bremm (wo ich vor der Filiale der Bäckerei Lutz  Hunger bekommen habe wie verrückt) und auf auf, der Calmont ruft.

Schnell durch den Klettersteig und in Eller an die Mosel.

Da ich schon länger unterwegs war und schon gemerkt habe, ich habe an beiden Füßen ordentliche Blasen, bin ich den Rest an der Mosel lang gelaufen.

Leider war es zu spät. Die blasen waren auf und haben sich gegen Abend durch ein intensives Brennen bemerkbar gemacht.

Schöne Entzündung. Heute (Montag) war ich  beim Dr.. Wieder schonen, wieder Pause. :-(

Aber vom Gefühl sollte es in 2 oder 3 Tagen rum sein.

 

Fazit:  Wieder gut in Schwung gekommen. Dann wieder Rückschlag. Hoffe mal ich muss nicht zu lang pausieren.

„Running - Gunnar“ berichtet:

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