Laufbericht

Steinernes Meer 2011

 

4 - Tage Trails, Felsen, Regen, Sonne, Spaß

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Im Winter war mir einmal während einer Krankheit langweilig und ich habe begonnen, Touren für den Sommer zu überlegen.

Da ist mir nach meiner Tagestour ins Steinerne Meer natürlich sofort eine Mehrtagestour eingefallen.

Mit Rupi wurde der Termin abgesprochen und zum Schluss, nach unzähligen Routenänderungen, waren auch noch der Allgäuer, Gine und Hans dabei. Also ging es Donnerstag nach Dienst ins Auto, auf die Autobahn und nach Berchtesgaden. 

 

Freitag:
Morgens aufgewacht, die Sachen waren gepackt und es konnte losgehen. Nachdem mit etwas Verspätung alle da waren und nach längerer Parkplatz-Suche mein Auto auf dem Parkplatz Hammerstiehl einen guten Stellplatz gefunden hatte, sind wir mit Gine‘s Mobil zum Königsee gefahren.

Mit Sonne und guter Stimmung ging es los.

 

Über die Hochbahn ging es Richtung Königsbachalm und zur Priesbergalm.

Vorneweg Hans und anfangs auch noch der Allgäuer.

Gine, Rupi und ich locker den Berg rauf.

Nach einer kurzen Pause haben wir dem Hans verraten, nach welchen Schildern er schauen muss und weg war er für den Rest des Tages.

Wir 4 sind dann gemeinsam weiter, nach einer kurzen Pause am Hochgschirr ging es bei immer noch gutem Wetter durch das Landtal und zur Wasseralm.

Der ganze Lauf war ein echtes Vergnügen, wir hatten echt Spaß und haben den Lauf genossen.

An der Wasseralm gab es dann erstmal lecker Gemüsesuppe, Apfelschorle und ein Matratzenlager für das „Team Trail“.

 

Dann, nach nur kurzer Pause, ging es mit leichtem Gepäck in Richtung Großes Teufelshorn.

Hochmotiviert gestartet mussten wir uns aber leider nach ca der Hälfte des Weges einem Gewitter geschlagen geben.

Regen alleine wäre wohl kein Thema gewesen, aber Blitz und Donner sollte man im Gebirge meiden.

 

Also kamen wir komplett nass und ohne Gipfelbild zurück an die Hütte, wo der Regen schnell wieder aufgehört hat.

Aber danach war keiner mehr in der Stimmung, einen weiteren Versuch zu starten.

Also haben wir versucht, unsere nassen Sachen irgendwo zum Trocknen aufzuhängen, dann gab es zum Abendessen wieder Gemüsesuppe und für mich 2 Radler, von denen ich immerhin 2 Schluck selbst getrunken habe.

 

Nach einigen guten Gesprächen ging es dann ins Lager und recht schnell war Ruhe und es wurde geschlafen, in der Hoffnung, das Wetter am Samstag würde der Vorhersage (Bis Nachmittags heiter bzw. bewölkt aber trocken) entsprechen.

 

Das war Freitag,…

Freitag, 12.08.2011 Königsee - Hochgschirr - Wasseralm und Wasseralm - gr. Teufelshorn (tw)

„Running - Gunnar“ berichtet:

Rupert „Linzer“ berichtet:

Freitag: Da unser Treffpunkt schon früh war, hab ich mich noch früher in Richtung Berchtesgaden begeben um rechtzeitig beim Treffpunkt anzukommen. Trotz meines pünktlichen Eintreffens war ich nur der vorletzte. Der Allgäuer, der den Hans schon in München aufgegabelt hat und auch Fritz haben schon gewartet, gut das Gine noch deutlich nach mir kam. Als wird dann alle versammelt waren, haben wir Gine und Fritz‘ Auto noch an verschiedenen Orten geparkt, da Gine leider schon Sonntag wieder in die Zivilisation zurück musste.

 

Losgings dann in der Nähe des Parkplatzes am Königssee Richtung Hochgschirr, eine Gegend die schon von einige Läufen mit Fritz in der Gegend kannte. Das Wetter war gegen meine Erwartung in der Früh und Mittag sehr ordentlich, und das war eine Überraschung da die restliche Woche davor ja eher zum Vergessen war. Nach gut 4 Stunden kamen wir zu viert an unserer erste Hütte an, der Fünfte unser Hans, war wie beim Rest der Tour schon lange vor uns angekommen. Nach einer kurzen Stärkung und dem Inspizieren des Matratzenlagers, haben wir uns auf den Weg Richtung Großem Teufelshorn gemacht. Leider machte uns da das Wetter einen Strich durch die Rechnung, zuerst kam zwar nur Regen der uns nicht störte, aber schlußendlich konnte der Watzmann das Gewitter mit Blitz und Donner nicht mehr fernhalten, sodass wir uns entschlossen haben, auf halben Weg umzukehren, nur um kurz nach der Wiederankunft bei unserer Hütte der „Wasseralm“ zu merken, dass es wieder schöner wurde. Um unsere nassen Sachen zu trocken, haben wir diese in die Stube gelegt, leider mussten wir am nächsten Morgen festzustellen, dass sie jemand nach draußen ins Nasse gelegt hat, tolle Sache…. : 400min, 28km und +3120/-2290hm.

Allgäuer

Gine